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Bauen im Bestand – in der Stadt und auf dem Land
Vortrag zur Wanderausstellung: „Preis Bauen im Bestand 2021"

Im Beitrag „Wem gehört die Stadt? Das Projekt Bellevue di Monaco“ berichtet Matthias Marschner, hirner & riehl architekten und stadtplaner, von drei Häusern in der Innenstadt Münchens, die vor dem Abriss bewahrt, mit begrenztem Budget und viel ehrenamtlichem Engagement saniert und in ein Wohn- und Kulturzentrum für Geflüchtete und Münchnerinnen und Münchner verwandelt wurden. Das architektonische Konzept entstand aus der Zielsetzung, die Möglichkeiten und Qualitäten des Bestands zu sichern, zu entwickeln und dadurch Ressourcen zu schonen. Bei der Umsetzung gewann sein Büro ortsansässige Handwerksfirmen für die Idee, Geflüchtete während des Sanierungsprozesses für eine Ausbildung zu qualifizieren.

Mit dem Titel „Mehrwert Alt + Neu” stellt der Freisinger Architekt Michael Deppisch dar, dass Klima- und Strukturwandel das Bauen verändern und dass auch das Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben im Umbruch sind. Für diese aktuellen Herausforderungen werden speziell in bestehenden und historischen Gebäuden große Potenziale entdeckt – es sind alte und neue Anforderungen an Raum, Konstruktion und Materialität zu erfüllen. Sein Werkbericht zeigt gebaute Beispiele im ländlichen Raum, wie durch Umnutzung und Nachverdichtung ein Mehrwert für Mensch und Ort entstehen kann.

Veranstalter:

Agenda21 Bauen, Wohnen und Verkehr, Agenda21 Energie und Klima in Kooperation mit der Stadt Freising, Stadtplanungsamt, und der vhs Freising e.V.

Bauen im Bestand – in der Stadt und auf dem Land
Vortrag zur Wanderausstellung: „Preis Bauen im Bestand 2021"

Im Beitrag „Wem gehört die Stadt? Das Projekt Bellevue di Monaco“ berichtet Matthias Marschner, hirner & riehl architekten und stadtplaner, von drei Häusern in der Innenstadt Münchens, die vor dem Abriss bewahrt, mit begrenztem Budget und viel ehrenamtlichem Engagement saniert und in ein Wohn- und Kulturzentrum für Geflüchtete und Münchnerinnen und Münchner verwandelt wurden. Das architektonische Konzept entstand aus der Zielsetzung, die Möglichkeiten und Qualitäten des Bestands zu sichern, zu entwickeln und dadurch Ressourcen zu schonen. Bei der Umsetzung gewann sein Büro ortsansässige Handwerksfirmen für die Idee, Geflüchtete während des Sanierungsprozesses für eine Ausbildung zu qualifizieren.

Mit dem Titel „Mehrwert Alt + Neu” stellt der Freisinger Architekt Michael Deppisch dar, dass Klima- und Strukturwandel das Bauen verändern und dass auch das Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben im Umbruch sind. Für diese aktuellen Herausforderungen werden speziell in bestehenden und historischen Gebäuden große Potenziale entdeckt – es sind alte und neue Anforderungen an Raum, Konstruktion und Materialität zu erfüllen. Sein Werkbericht zeigt gebaute Beispiele im ländlichen Raum, wie durch Umnutzung und Nachverdichtung ein Mehrwert für Mensch und Ort entstehen kann.

Veranstalter:

Agenda21 Bauen, Wohnen und Verkehr, Agenda21 Energie und Klima in Kooperation mit der Stadt Freising, Stadtplanungsamt, und der vhs Freising e.V.