Ausbildung
Zum 12. Mal findet ab März 2026 die Ausbildung zum/zur Meditations- und StilletrainerIn statt. An den Infoterminen am 06.12.2025 und am 07.02.2026 wird die Ausbildung vorgestellt. Dabei können Sie die Ausbilderin persönlich kennenlernen. Falls Sie an diesen Tagen keine Zeit haben sollten, besteht die Möglichkeit, einen gesonderten Termin für ein Gespräch zu vereinbaren. Vorabinformation zur Ausbildung: Das Ziel der Ausbildung ist es, die Wirksamkeit von Meditation zu erfahren und grundlegende Kenntnisse für die selbständige Leitung von Meditationssitzungen und -kursen zu vermitteln. Inhalte der Ausbildung zum/zur Meditations- und StilletrainerIn. 1. Grundlagen/Theoretischer Hintergrund: Geist, Körper und Wahrnehmung; innere und äußere Haltung, Motivation und innere Ausrichtung. 2. Methoden und Übungen: für das Training des Geistes: Meditationsmethoden, die auf Achtsamkeit und Gewahrsein beruhen; Wechsel von Ruhemeditation und Kontemplation; Bewegungsmeditation; Visualisation und geführte Meditation, Entwicklung und Einsatz von stärkenden und heilenden Bildern; Arbeit mit heilenden Tönen (Chanten). für das Training von Körperbewusstsein und Wahrnehmung: Körper- und Atemübungen, Selbstmassage aus dem Kum Nye; Energieübungen; Entspannungs- und (Selbst-) Wahrnehmungsübungen; Ausrichten der Achtsamkeit auf den Körper; Reisen durch den Körper und seine Funktionskreisläufe. 3. Umsetzung und Anwendung: Integration von Meditation in den Alltag, Beispiele für Aufbau, Struktur und Durchführung von Meditationssitzungen, Anleitung zur Begleitung von Umstrukturierungs- oder Neuordnungsprozessen, Kontraindikationen. 4. Die Ausbildung richtet sich an: Privatpersonen, EinzelunternehmerInnen, FreiberuflerInnen, MitarbeiterInnen aus allen Bereichen, wie Gewerbe, Industrie und helfenden oder therapeutischen Fachrichtungen. KEIN SCHNUPPERN KEINE ERMÄSSIGUNG
Erste-Hilfe-Kurse für körperliche Notfälle sind ganz logisch für jeden. Erste Hilfe für die mentale Gesundheit noch nicht. Dabei sind knapp 30 % der erwachsenen Deutschen pro Jahr von einer psychischen Diagnose betroffen. MHFA bedeutet Mental Health First Aid. Im Ersthelfer-Kurs lernen Erwachsene, wie sie frühzeitig psychische Störungen bei Angehörigen, FreundInnen und KollegInnen erkennen und ansprechen. Die Teilnehmenden eignen sich Grundwissen über verschiedene psychische Störungen und Krisen an und lernen, wie sie Betroffene gezielt unterstützen und informieren können. Ein wichtiger Bestandteil der Kurse ist es zu trainieren, wie Betroffene ermutigt werden können, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und weitere Ressourcen zu aktivieren. Der Ersthelfer-Kurs verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen und stärkt die eigene psychische Gesundheit. Er ist evidenzbasiert, lizenziert und eine weltweite Bewegung. Wichtig ist: Es handelt sich um Früherkennung und – intervention als Brücke zur professionellen Hilfe. Im 12-stündigen Kurs (4 x 3 Std.) erfahren Sie alle wichtigen Elemente. KEIN SCHNUPPERN KEINE ERMÄSSIGUNG