Nachhaltigkeitsziel 1 der Vereinten Nationen: Armut in allen ihren Formen und überall beenden
Etwa jeder zehnte Mensch lebt weltweit in extremer Armut und verfügt nur über 1,90 US-Dollar pro Tag für Nahrung, Kleidung und andere lebensnotwendige Dinge. Selbst grundlegende Ausgaben wie ein Getränk, Eis oder ein Busticket sind kaum möglich. Besonders betroffen sind Kinder in ländlichen Regionen ohne funktionierende Infrastruktur.
Ziel 1 beinhaltet:
- Beendigung extremer Armut bis 2030 (weniger als 2,15 US-Dollar pro Tag).
- Gleichberechtigter Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, Vermögen, Ressourcen und Bildung
- Gerechte Verteilung wirtschaftlicher Chancen zur Verringerung von Ungleichheit.
In dieser Kategorie finden Sie Veranstaltungen, die sich mit diesem Ziel auseinandersetzen.
ideenreich
Nachhaltigkeitsziel 1 der Vereinten Nationen: Armut in allen ihren Formen und überall beenden
Etwa jeder zehnte Mensch lebt weltweit in extremer Armut und verfügt nur über 1,90 US-Dollar pro Tag für Nahrung, Kleidung und andere lebensnotwendige Dinge. Selbst grundlegende Ausgaben wie ein Getränk, Eis oder ein Busticket sind kaum möglich. Besonders betroffen sind Kinder in ländlichen Regionen ohne funktionierende Infrastruktur.
Ziel 1 beinhaltet:
- Beendigung extremer Armut bis 2030 (weniger als 2,15 US-Dollar pro Tag).
- Gleichberechtigter Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, Vermögen, Ressourcen und Bildung
- Gerechte Verteilung wirtschaftlicher Chancen zur Verringerung von Ungleichheit.
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In Kooperation mit der Stadtbibliothek Freising und Sapere Audio Das Nachhaltigkeitsziel „Keine Armut“ gilt als erreicht, wenn extreme Armut beseitigt ist. Als von extremer Armut betroffen gilt jeder Mensch, der mit weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag auskommen muss. Extreme Armut beschreibt einen täglichen Überlebenskampf aufgrund mangelnder Ressourcen und entspricht damit unserem gängigen Alltagsverständnis von Armut. Armut lässt sich jedoch nicht nur als materieller Mangel verstehen. Sie kann ebenso als Verlust von Sinn, als existenzielle Armut, gedacht werden. Darüber hinaus wird Armut in manchen Traditionen sogar als Tugend interpretiert – etwa als bewusste Entsagung von der Welt, ein Motiv, das sich in religiösen Kontexten immer wieder findet. Armut scheint also weit über rein materielle Dimensionen hinauszugehen. Diskutieren Sie mit uns in dieser philosophischen Gesprächsrunde die vielfältigen Dimensionen der Armut.
In Kooperation mit Freischenk e.V. Am Lieblingsgerät geht eine Funktion nicht mehr gscheit? Die Bremse am Fahrrad müsste mal eingestellt werden? Die Software im Handy macht Zicken? Nicht gleich verzweifeln, oder gar wegwerfen – der Freischenk veranstaltet einmal im Monat (immer am 2. Samstag des Monats) ein Repair-Café. Wir bemühen uns, mit dem Gast gemeinsam dem kaputten Ding auf die Pelle zu rücken und es vor dem Wertstoffhof zu retten. Leckerer Kaffee und Kuchen runden die Veranstaltung ab und am Schluss blicken wir in rundum zufriedene Gesichter. Das Repair Café findet seit 11.11.23 in der offenen Werkstatt von FabLab e.V. in der Bachstraße 8 in Vötting statt. Immer am 2. Samstag im Monat von 15 – 18 Uhr. Freischenk e.V.: Reich an Ideen gegen die Wegwerfmentalität wirken Mitglieder und BesucherInnen auch der Armut entgegen. Die einen Schenken ihre Sachen dem Freischenk e.V. in der Landshuter Str. und andere nutzen sie weiter, statt neues zu kaufen und den Dingen etwas mehr Lebenszeit zu verleihen. Die Öffnungszeiten unseres Umsonstladens sind auf der Homepage www.freischenk.de zu finden. Darüber hinaus hat sich auch das Repair-Café, die Kooperation für Kleidertauschpartys und der Freileih entwickelt, wo Dinge, für einige Zeit ausgeliehen werden können.